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"Obst und Gemüse"

 

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Das SCOLAB Schülerlabor bietet regelmäßig Workshops
für LehrerInnen und andere Interessierte an.
Die Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit,
die Experimente selbst auszuprobieren.

Diese Workshops gelten als Lehrerfortbildung.
Die Teilnehmer bekommen neben einer Teilnahmebescheinigung auch die Anleitung
der durchgeführten Experimente.



Workshops Herbst 2015

.  .2015
"Termin kommt"

Zeit:  18.00 - 20.00 Uhr
Kosten: 10 €/Person

Ort:  SCOLAB Schülerlabor Hamburger Großmarkt

  
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist,
bitten wir um vorherige Anmeldung unter:

Phone:    040 3290 1690
E-Mail:    info@scolab.de





Bisherige Workshopangebote:

Interessierte Schulen/Personen können die genannten Workshops gerne jederzeit als individuelle Fortbildungs-/Gruppenveranstaltung buchen.


Alles Banane
Bananenreifung mit allen Sinnen erfahren
und chemisch untersuchen

LebeBananen kennt jeder und jeder weiß, dass sie in südlichen Ländern wachsen, dass sie satt machen und schnell braun werden. Aber die Themen, die sich dahinter verstecken, gehen viel weiter.
Am Beispiel der Banane ergibt sich eine Reihe fächerübergreifender Fragestellungen für den schulischen Unterricht, wie: Anbau und Pflanzenschutz, Arbeits-bedingungen, Transport, ökologische Auswirkungen, Wettbewerb, Preise, Lagerung, Reifeprozess,
Gesundheit, Ernährung.

Die SCOLAB-Kurseinheit regt an, einmal bewusst über dieses Lebensmittel nachzudenken. Dabei steht der Reifeprozess der Banane im Mittelpunkt, der mit allen Sinnen erlebt und mit einfachen chemischen Experimenten sichtbar gemacht werden kann.


Lebensmitteldetektive

Teil I: Lebensmittelfarbstoffe
"Das Auge isst mit"

Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl von Lebensmitteln ist die Optik und hier spielt Farbe eine wesentliche Rolle, denn sie wird in unmittelbaren Zusammenhang mit Qualität und Frische gebracht. In der EU sind 40 Lebensmittelfarbstoffen zugelassen. Einsatzgebiete sind vor allem Süßwaren, Nachspeisen, Getränke, Obstprodukte, aber auch in Margarine und Käse dienen sie der Farbgebung und der Farberhaltung.
Im Workshop geht es um die gesetzlichen Bestimmungen, um die Wirkung der Farben auf unsere Sinne und vor allem um einfache Schulversuche zum Nachweis und zur Gewinnung veschiedener Farstoffe.

Teil II: Enzyme und Lebensmittel
"Klein, aber oho"

Enzyme sind überall und unentbehrlich für unser Leben. Sie steuern im Tier- und Pflanzenreich alle wichtigen Vorgänge mit höchster Präzision und Genauigkeit. Auch die Lebensmittelindustrie nutzt sie in vielfältiger Weise für ihre Zwecke. Als sog. Verarbeitungshilfsstoffe müssen sie aber nicht deklariert werden.
Enzyme arbeiten meistens im Hintergrund und ihre Prozesse laufen weitgehend unbemerkt ab. Im Workshop machen wir ihre Arbeit in einfachen Experimenten, Mix- und Kochversuchen sichtbar und nachvollziehbar.

Teil III: Olfaktorik und Aromastoffe
"Leicht - luftig - flüchtig"

Aroma ... ein Wispern, das die Nase hört!
Düfte und Gerüche bestimmen unseren Alltag in großem Maße, bemerkt und unbemerkt. Dafür sorgen mehrere Millionen Riechzellen mit rund 400 verschiedenen Geruchsrezeptoren. Die olfaktorische Wahrnehmung spielt in vielen Alltagsbereichen eine wichtige Rolle. So nutzt auch die Lebensmittelindustrie hunderte von Aromastoffen zur Geschmacksgebung in fast allen Lebensmitteln und der LEH Raumdüfte für den Wohlfühlfaktor im Geschäft. Aromen wirken anregend auf Appetit und Kauflust. Bei den Workshop-Experimenten geht es um die olfaktorische Wahrnehmung und das Zusammenwirken mit den anderen Sinnen, um die Synthese von Aromastoffen und um die Aromenbildung bei der Essenszubereitung.



Lebensmittelverfälschungen
Historischen Täuschungen auf der Spur

Lebensmittel sind seit alters her ein beliebtes Objekt bewusster Verfälschung und Irreführung. So gab es bereits im 5. Jahrhundert vor Christus in Rom und Athen offizielle "Marktaufseher" zur Prüfung der LEbensmittel auf Gewicht, aber auch auf Güte und Verdorbenheit. Die ersten Berichte über konkrete Verfälschungen beschreibt Apicius ca. 25 v.Chr. in seinem Kochbuch. Der Erste, der sich in unserer Zeit mit dem Thema Lebensmittel-verfälschungen beschäftigte, war der detusche Chemiker Christian Accum. 1820 erschien sein Buch "A Treatise on Adulterations of Food and Culinary Poisons".

Im Workshop gibt es einen kleinen Einblick in Lebensmittelverfälschungen gestern und heute und die Teilnehmer haben die Gelegenheit, verschiedene Experimente und Nachweisreaktionen auszuprobieren.

Kochen - Dünsten - Schmoren
Vorgänge beim Garen von Gemüse

In der Küche gibt es die verschiedensten Arten, um Gemüse zuzubereiten. Der eine liebt es al dente, der andere weich gekocht. Der eine mag es nur in Wasser gedünstet, der andere gibt ein bisschen Fett hinzu, der dritte mag es geschmort mit Röststoffen. Welche Zubereitungsart ist gesünder, welche ist besser verträglich, an dieser und anderen Fragen scheiden sich die Geister. Im Workshop wird das Thema nun einmal von der wissenschaftlichen Seite her betrachtet und die verschiedenen Prozesse beim Erhitzen von Gemüse werden hinterfragt.


Wasser ist nicht gleich Wasser
Wasseranalytik - schnell und einfach

Wasser ist die Grundlage für alles Leben auf der Erde und wird in dieser Bedeutung auch in der Schule in allen Jahr- gangsbereichen unter verschiedenen Aspekten behandelt: „Wasser als Lebensmittel“, „Wasser als Gebrauchsstoff“, „Wasser unter Umweltaspekten“, „Wasser in chemischen Zusammenhängen“, „Wasserqualität“, ...

Im Workshop zeigen wir einfache und kostengünstige Möglichkeiten für Experimente und analytische Untersuchungen von Wasser auf, die den Unterricht sinnvoll ergänzen können. Für die analytischen Untersuchungen steht der Analysenkoffer für Schulen „VISOCOLOR®SCHOOL“ von MACHEREY-NAGEL zur Verfügung, inkl. ausgearbeiteter Versuche mit
vielen Hintergrundinformationen.


Aromen im Wein
Harmonie von Geschmack und Geruch

Genuss von Wein spielt sich nicht nur auf der Zunge ab, sondern ganz wesentlich auch in der Nase. Der Geschmack liefert dabei ein Grundmuster und informiert über die Harmonie des Weines. Im Geruch hingegen offenbaren sich über tausend Geruchsnuancen und damit die Vielfalt und die Feinheiten der verschiedenen Weine. Das komplette Genusserlebnis bilden Geschmack und Geruch also erst gemeinsam. Unter fachkundiger Leitung lernen die Teilnahmer bei der Weinverkostung, die gustatorischen und olfaktorischen Wahrnehmungen mit dem sog. Wein-Aromarad in Worte zu fassen.


E-Nummern & Co.
Lebensmittel ... wissen, was drin ist

Es ist gar nicht soeinfach, sich im Dschungel der Lebens-mittelzusatzstoffe zurechtzufinden, denn es gibt über 300
E-Nummern mit unterschiedlichsten Funktionen und für unterschiedlichste Anwendungsgebiete. Hinzu kommen über 2700 Aromastoffe, funktionale Additive und nicht kennzeichnungspflichtige Stoffe wie Verarbeitungshilfs-stoffe und Zusatzstoffe ohne technologische Funktion.

Im Workshop gibt es einen Überblick über die wichtigsten Zusatzstoffgruppen mit Riech- und Kostproben. Einfache Experimente zum Nachweis und „Koch“-Versuche für die Anwendung verschiedener Lebensmittelzusatzstoffe können ausprobiert werden. Für Schulen bieten sich vielfältige Anregungen für die Umsetzung im Unterricht.


Kräuter
Wirksame Inhaltsstoffe

In einfachen Experimenten werden die verschiedenen Inhaltsstoffe von Kräutern nachgewiesen und ernährungsphysiologisch bewertet. Dazu gibt es Wissenswertes zur Kulturgeschichte und Botanik.


Weinchemie für Genießer

Geschmacksbestimmende und gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe von Rot- und Weißwein, z.B. Fruchtsäuren, Zucker, Flavonoide und Anthocyane lassen sich
in einfachen Experimenten sichtbar machen.
Die gezeigten Phänomene geben auch Hinweise auf gesundheitsfördernde Antioxidantien und Aromastoffe aus dem Bereich der Pflanzenphenole.


Gemüse
Von der Rohkost bis zum Saft

Aus dem Spektrum der vielen auf dem Markt angebotenen Gemüsearten werden einige ausgewählt, deren Inhaltsstoffen eine besondere Bedeutung in der Ernährung zukommt. Die dafür verantwortlichen Stofe, von Vitamin C über Mineralstoffe bis hin zu Ballaststoffen werden im Experimente anschaulich.

Naturfarbstoffe
Von der Blüte bis zur Frucht

Chlorophylle, Carotinoide, Flavonoide, Anthocyane, Chinonfarbstoffe – in der Natur gibt es die unterschied-lichsten Moleküle mit den schönsten Farben. Pflanzen-farbstoffe, die sich u.a. in Blüten, Blättern und Früchten, in Samen und in Holz befinden, haben ein breites Anwendungsspektrum beim Färben von Textilien und als Lebensmittelfarbstoffe. Mit einfachen Experimenten können die einzelnen Farbstoffklassen nachgewiesen und Ihre Eigenschaften sichtbar gemacht werden.

Wasser - Lebensmittel Nr. 1

Mineralstoffe im Mineralwasser, hartes und
weiches Wasser, Weichkochen von Erbsen, Nitrat
im Trinkwasser und andere Aspekte zur Qualität
des Trink- und Mineralwassers werden im
Experiment gezeigt. Außerdem geht es um
Härtebildner, Eisen in Mineralwässern und
um Enteisenung sowie Entmanganung.


Gewürze - von Anis bis Zimt

Charakteristisch für Gewürze sind nicht nur ätherische Öle, sondern auch spezifische Inhaltsstoffe, die den Appetit und die Bildung von Speichel und Magensaft anregen. Für zahlreiche Gewürze wurden auch antibakterielle Wirkungen nachgewiesen, z.B. für Nelken und Zimt. Die besonders wirksamen und wertgebenden Inhaltsstoffe verschiedener Gewürze werden in einfachen Experimenten sichtbar gemacht.

Enzyme in Lebensmitteln
Wirkungen und technologische Verwendung

Enzyme als Biokatalysatoren kommen natürlicherweise in Lebensmitteln vor und werden darüber hinaus aber auch in vielfältiger Weise technologisch verwendet.
An Beispielen verschiedener Enzyme wie Amylasen, Cellulasen, Pektinasen, Lipasen und Proteasen werden Experimente durchgeführt, in denen sich ihre Wirkungen zeigen. Charakteristisch sind u.a. die Spaltung von Fetten durch Lipasen und die Auflösung von Proteinen durch Proteasen (z.B. "Zartmachen" von Fleisch).



Gemüse querbeet
Experimente nicht nur mit Kohlköpfen


Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Gemüse werden in einfachen Experimenten sichtbar gemacht und in ihrer Bedeutung für eine gesunde Ernährung bzw. als Charakteristikum der speziellen Gemüseart vorgestellt.
Die an ausgewählten Gemüsearten durchgeführten Experimente lassen sich universell auf den gesamten Bereich von Gemüse anwenden.



Von der Ananas bis zur Zitrone
Eine exotische Warenkunde mit Experimente


Ausgewählte exotische Früchte werden mit Informationen zu ihrer Kulturgeschichte und zur Botanik in Verbindung mit einem warenkundlichen Überblick vorgestellt. Zu jeder ausgewählten Frucht wird nach einer Übersicht über die Zusammensetzung jeweils ein gesundheitsfördernder Inhaltsstoff ausgewählt und
in einem Experiment sichtbar gemacht.


Suppenchemie
Fertigsuppen und ihre Inhaltsstoffe


Die Inhalts- bzw. Zusatzstoffe in Fertigsuppen werden in Experimenten einer kritischen Betrachtung unterworfen. Sie sollen zunächst sichtbar gemacht werden und dabei in ihren Funktionen erkennbar werden. Dazu werden Beispiele aus dem umfangreichen Sortiment der Supermärkte ausgewählt – von Suppenwürfeln bis zur 3-Minuten-Terrine (mit jeweils auch der Historie).



Geplante Workshopangebote:

Aromen und Würze
Auf den Geschmack kommt es an!?


Im Mittelpunkt des Workshops steht die Synthese eines künstlichen Aromas. Aber auch zu den natürlichen Aromastoffen werden Experimente durchgeführt und die Gewürze werden von der Würze unterschieden. Getrennt von den Experimenten wird ein Fruchtjoghurt mit natürlichen Früchten und ein Produkt mit künstlichem Aroma auch sensorisch (durch Verkosten) verglichen.



Highlights aus der Alltagschemie Experimente mit Supermarktprodukten


Die wichtigsten Lebensmittelinhaltsstoffe – von den Kohlenhydraten, Eiweißstoffen, Fetten bis zu Vitaminen und speziellen Inhalts- bzw. auch Zusatzstoffen werden anhand von Supermarktprodukten vorgestellt. In einfachen Experimenten lassen sich Zucker und Süßstoffe, Stärken und deren Abbauprodukte, Gelatine und andere Eiweißstoffe, auch Produkte anhand ihrer speziellen Zusammensetzung (wie klassisches Backpulver vom Weinsteinbackpulver) unterscheiden und charakterisieren.



Farbstoffe in Lebensmitteln
Von Anthocyanen über Azofarbstoffe
bis Zuckerkulör


In ausgewählten Experimenten werden Produkte mit Farbstoffen unterschiedlicher Herkunft vorgestellt. Die Farbstoffpalette reicht von den Anthocyanen im Rotkohl/Blaukraut über die gesundheitlich problematische Azofarbstoffe, das Betenrot, Chlorophylle und Chlorophylline (z.B. im Kaugummi) bis zum Safran („macht den Kuchen gel“), Kurkumin im Curry und Soßen mit Zuckerkulör – stets an Produktbeispielen vorgestellt.



Zuckersüße Chemie
Experimente mit Kohlenhydraten

Von der Glucose bis zur Stärke wird anhand von Supermarktprodukten ein warenkundlicher Überblick über die Vielfalt an Kohlenhydraten in Lebensmitteln vermittelt. Die chemischen Experimente verdeutlichen die charakteristischen Eigenschaften der einzelnen Stoffe und ihre lebensmitteltechnologischen sowie ernährungsphysiologischen Eigenschaften. Zucker, Gelier- und Verdickungsmittel sowie Stärke und Pektine kommen auf den Tisch der Experimentierküche.



Zur Chemie ausgewählter Lebensmittelzusatzstoffe

An den Beispielen Farbstoffe („natürlich oder künstlich?“), Schmelzsalze, Emulgatoren, Verdickungs-mittel, Stabilisatoren, „Zucker oder Süßstoffe?“ sowie Enzyme und Aromen wird der Bereich der Lebensmittel-zusatzstoffe (versus natürliche Inhaltsstoffe) mit ihren lebensmitteltechnologischen Funktionen (und auch ernährungsphysiologischen Folgen) in anschaulichen Experimenten vorgestellt und kritisch diskutiert.